Veröffentlichungen

Corinna Grabinski
und das unheimliche Haus am Eversten Holz
Corinna Grabinski ist Frauenärztin und Ratsfrau in Oldenburg. Sie wohnt in einem ehrwürdigen Haus
am Rande des Eversten Holzes. Das hat sie von ihren Eltern geerbt.
Ihr Ehemann Rudolf-Sebastian Grabinski ist vor mehreren Jahren von einer Afrika-Expedition nicht
heimgekehrt. Seitdem lebt Corinna alleine, betreibt ihre Praxis, gibt sich den Aufgaben im Rat hin,
pflegt Kontakte mit den Damen eines Frauenkränzchens, ist gerne Radfahrerin und hält ihren
Garten selbst in Schuss.
Als sie eines Tages ihren wegen des Todes Ihres Mannes lange vernachlässigten Schmuck anlegen
will, kann sie ihn nicht finden. Von diesem Zeitpunkt an scheint es in ihrem Hause zu spuken.
Merkwürdige Dinge laufen ab, die sie sich nicht erklären kann. Außerdem nerven sie die
bevorstehende Kommunalwahl, das Altstadtfest, Klingelstreiche benachbarter Kinder, die
Neuigkeiten ihrer Sprechstundenhilfe Jutta, Alpträume und fremde Geräusche und Gestalten im und
am Haus.
Das Ende ist für den Leser ebenso überraschend wie für Cora Grabinski.
In zwei Stunden spannendster Lesefreude beschreibt Autor Dieterfritz Arning wiederum
oldenburgische Besonderheiten, und zwar mit Augenzwinkern, satirisch, ironisch, präzise nach dem
Arbeitsmotto: erlebt, erlauscht, erdichtet.
Auf keinen Fall sollte man einen Blick auf die letzte Seite werfen, bevor man die Geschichte davor
gelesen hat. Die Leserin oder der Leser mögen standhaft sein wie Corinna Grabinski.
Das Buch ist übrigens Fremdwörter verringert und weitestgehend frei von Anglizismen, ohne dass es
einer Bedienungsanleitung eines fernöstlichen Fabrikanten gleicht.
und das unheimliche Haus am Eversten Holz
64 Seiten, 8,50 €, ISBN 979-3-89995-454-8 ISENSEE VERLAG - Oldenburg
Corinna Grabinski ist Frauenärztin und Ratsfrau in Oldenburg. Sie wohnt in einem ehrwürdigen Haus
am Rande des Eversten Holzes. Das hat sie von ihren Eltern geerbt.
Ihr Ehemann Rudolf-Sebastian Grabinski ist vor mehreren Jahren von einer Afrika-Expedition nicht
heimgekehrt. Seitdem lebt Corinna alleine, betreibt ihre Praxis, gibt sich den Aufgaben im Rat hin,
pflegt Kontakte mit den Damen eines Frauenkränzchens, ist gerne Radfahrerin und hält ihren
Garten selbst in Schuss.
Als sie eines Tages ihren wegen des Todes Ihres Mannes lange vernachlässigten Schmuck anlegen
will, kann sie ihn nicht finden. Von diesem Zeitpunkt an scheint es in ihrem Hause zu spuken.
Merkwürdige Dinge laufen ab, die sie sich nicht erklären kann. Außerdem nerven sie die
bevorstehende Kommunalwahl, das Altstadtfest, Klingelstreiche benachbarter Kinder, die
Neuigkeiten ihrer Sprechstundenhilfe Jutta, Alpträume und fremde Geräusche und Gestalten im und
am Haus.
Das Ende ist für den Leser ebenso überraschend wie für Cora Grabinski.
In zwei Stunden spannendster Lesefreude beschreibt Autor Dieterfritz Arning wiederum
oldenburgische Besonderheiten, und zwar mit Augenzwinkern, satirisch, ironisch, präzise nach dem
Arbeitsmotto: erlebt, erlauscht, erdichtet.
Auf keinen Fall sollte man einen Blick auf die letzte Seite werfen, bevor man die Geschichte davor
gelesen hat. Die Leserin oder der Leser mögen standhaft sein wie Corinna Grabinski.
Das Buch ist übrigens Fremdwörter verringert und weitestgehend frei von Anglizismen, ohne dass es
einer Bedienungsanleitung eines fernöstlichen Fabrikanten gleicht.

TidenHUB
Beiderseits des Stromes und anderswo
Der Autor erzählt in TidenHUB Geschichten, die Fred beiderseits des Stromes und anderswo erlebt
hat. Schnell kommt man dahinter, dass es sich bei „dem Strom“ um die Unterems handelt. So wie
das Wasser innerhalb einer Tide seinen Stand ändert, ergeht es auch Fred: Mal ist er oben, mal
unten, und dann wieder dazwischen. Die Schilderung der erlebnisreichen Welt des Fred ist
eingebettet in eine fesselnde Rahmenhandlung. TidenHUB gehört zur erfolgreichen Regionalliteratur
des Isensee-Verlages.
Beiderseits des Stromes und anderswo
Erzählungen, 224 Seiten, 2002, 2. Auflage, brosch., 9,80 €, ISBN 3-89598-840-5
Der Autor erzählt in TidenHUB Geschichten, die Fred beiderseits des Stromes und anderswo erlebt
hat. Schnell kommt man dahinter, dass es sich bei „dem Strom“ um die Unterems handelt. So wie
das Wasser innerhalb einer Tide seinen Stand ändert, ergeht es auch Fred: Mal ist er oben, mal
unten, und dann wieder dazwischen. Die Schilderung der erlebnisreichen Welt des Fred ist
eingebettet in eine fesselnde Rahmenhandlung. TidenHUB gehört zur erfolgreichen Regionalliteratur
des Isensee-Verlages.

Auffrischender Wind
Sturmflut der Erinnerungen
In „Auffrischender Wind“ erzählt der Autor mehr über Fred. Einen breiten Raum nimmt die
Geschichte des nunmehr erwachsenen Fred ein. Schauplätze sind wieder das Rheiderland,
Oldenburg, Münster, Berlin, die Bodenseeregion und das Zentralmassiv Frankreichs. Mit
zwinkerndem Auge erzählt der Autor von Begebenheiten in seiner Region und kommt zu
überraschenden Bewertungen der Zusammenhänge.
Sturmflut der Erinnerungen
Erzählungen, 204 Seiten, 2002, brosch. 9,80 €, ISBN 3-89598-882-0
In „Auffrischender Wind“ erzählt der Autor mehr über Fred. Einen breiten Raum nimmt die
Geschichte des nunmehr erwachsenen Fred ein. Schauplätze sind wieder das Rheiderland,
Oldenburg, Münster, Berlin, die Bodenseeregion und das Zentralmassiv Frankreichs. Mit
zwinkerndem Auge erzählt der Autor von Begebenheiten in seiner Region und kommt zu
überraschenden Bewertungen der Zusammenhänge.

Widerspiegelungen
Sturmflut der Erinnerungen
Dieterfritz Arnings drittes Buch entführt die Leser auf niederländische Kanäle, Flüsse und Seen
sowie im zweiten Teil an die malerische norwegische Küste zwischen Bergen und Kirkenes. Wer
jedoch einen nüchternen Reisebericht erwartet, wird sich beim Lesen schnell eines Besseren
belehren lassen. Herrlich zu lesen, wie sich der Autor über bestimmte Abläufe auf der „MS Aurora
Borealis“ amüsiert. Und wie schon in seinen ersten beiden Büchern, verzichtet er nicht auf
dramatische Kunstgriffe, die sich bewährt haben.
Sturmflut der Erinnerungen
Maritime Erzählungen, 200 Seiten, 2003, brosch. 9,80 €, ISBN 3-89995-011-9
Dieterfritz Arnings drittes Buch entführt die Leser auf niederländische Kanäle, Flüsse und Seen
sowie im zweiten Teil an die malerische norwegische Küste zwischen Bergen und Kirkenes. Wer
jedoch einen nüchternen Reisebericht erwartet, wird sich beim Lesen schnell eines Besseren
belehren lassen. Herrlich zu lesen, wie sich der Autor über bestimmte Abläufe auf der „MS Aurora
Borealis“ amüsiert. Und wie schon in seinen ersten beiden Büchern, verzichtet er nicht auf
dramatische Kunstgriffe, die sich bewährt haben.

Max Kanter,
ein toter Konsul und andere Leute
Sturmflut der Erinnerungen
Max Kanter, die sympathische Hauptfigur aus dem Journalistenmilieu, verkörpert den Mann unserer
Tage. Er ist geschieden, aber nicht alleine, hat vernünftige Ansichten, arbeitet sich vom Reporter
zum Chefredakteur empor und steht am Schluss vor einer wichtigen Entscheidung. Bis dahin
beschäftigt ihn ein Kriminalfall in Münster. Der Autor hat mit viel Feingefühl und scharfer
Beobachtungsgabe Typen präsentiert, die Max Kanter umgeben und von denen man glaubt, sie zu
kennen bzw. zu erkennen. Ein köstliches romanhaftes Werk.
ein toter Konsul und andere Leute
Sturmflut der Erinnerungen
Gesellschaftssatire, 140 Seiten, 2004, brosch., 9,80 €, ISBN 3-89995-110-7
Max Kanter, die sympathische Hauptfigur aus dem Journalistenmilieu, verkörpert den Mann unserer
Tage. Er ist geschieden, aber nicht alleine, hat vernünftige Ansichten, arbeitet sich vom Reporter
zum Chefredakteur empor und steht am Schluss vor einer wichtigen Entscheidung. Bis dahin
beschäftigt ihn ein Kriminalfall in Münster. Der Autor hat mit viel Feingefühl und scharfer
Beobachtungsgabe Typen präsentiert, die Max Kanter umgeben und von denen man glaubt, sie zu
kennen bzw. zu erkennen. Ein köstliches romanhaftes Werk.
Max Kanter,
ein toter Kohlkönig und nochmals andere Leute zwischen Wangerooge und Paris
Sturmflut der Erinnerungen
Dieterfritz Arning legt hiermit sein fünftes im ISENSEE-Verlag erschienenes Buch vor.
Arnings Bücher gehören inzwischen zur meist gelesenen Regionalliteratur. Bei vielen
Leseveranstaltungen machte er sich zudem einen hervorragenden Namen als gefragter Interpret
seiner eigenen Werke.
Zudem konnte er in diesem Jahre viel Beifall als Phillip Klapproth in „Pension Schöller“ auf den
Brettern der August-Hinrichs-Bühne am Oldenburgischen Staatstheater für sich verbuchen. Seine
Vorliebe fürs Dramatische spiegelt sich auch in diesem Buch wider.
Max Kanter und seine Umwelt leben sehr intensiv.
Sie, liebe Leserin und lieber Leser, werden sich an Kanters Erlebnissen wiederum ergötzen. „Was
es nicht alles gibt.“, werden Sie mehrmals beim Lesen dieses launigen Buches aus der Feder des
vielseitigen Literaten denken und sich fragen, wie fließend der Übergang vom Wahren zum
Erdichteten ist.
Max Kanter vermittelt Ihnen zugleich lokale und regionale Zeitgeschichte und Heimatkunde,
und zwar auf eine dezente Weise, dass Sie es kaum spüren - kritisch, lehrreich, unterhaltsam,
augenzwinkernd, aber nie belehrend. Kurz: ein neuer ARNING, wie ihn die Kenner schätzen und
lieben.
ein toter Kohlkönig und nochmals andere Leute zwischen Wangerooge und Paris
Sturmflut der Erinnerungen
Gesellschaftssatire, 178 Seite, 2006, brosch., ISBN 3-89995-302-9
Dieterfritz Arning legt hiermit sein fünftes im ISENSEE-Verlag erschienenes Buch vor.
Arnings Bücher gehören inzwischen zur meist gelesenen Regionalliteratur. Bei vielen
Leseveranstaltungen machte er sich zudem einen hervorragenden Namen als gefragter Interpret
seiner eigenen Werke.
Zudem konnte er in diesem Jahre viel Beifall als Phillip Klapproth in „Pension Schöller“ auf den
Brettern der August-Hinrichs-Bühne am Oldenburgischen Staatstheater für sich verbuchen. Seine
Vorliebe fürs Dramatische spiegelt sich auch in diesem Buch wider.
Max Kanter und seine Umwelt leben sehr intensiv.
Sie, liebe Leserin und lieber Leser, werden sich an Kanters Erlebnissen wiederum ergötzen. „Was
es nicht alles gibt.“, werden Sie mehrmals beim Lesen dieses launigen Buches aus der Feder des
vielseitigen Literaten denken und sich fragen, wie fließend der Übergang vom Wahren zum
Erdichteten ist.
Max Kanter vermittelt Ihnen zugleich lokale und regionale Zeitgeschichte und Heimatkunde,
und zwar auf eine dezente Weise, dass Sie es kaum spüren - kritisch, lehrreich, unterhaltsam,
augenzwinkernd, aber nie belehrend. Kurz: ein neuer ARNING, wie ihn die Kenner schätzen und
lieben.




